Yin Yoga

Yin  und Yang stammen aus dem Chinesischen. Sie stehen für die Polarität des weiblichen und des männlichen Aspekt.

Diese wiederum stehen für Passivität, dem empfangenden Pol und der Aktivität, dem nach außen gekehrten Pol.

 

Yin Yoga bedeutet also, dass man eher passiv ist als aktiv. Der klassische Hatha Yoga enthält beispielsweise hohe Anteile des Yin Yoga, da er sehr meditativ ausgeübt wird, während zum Beispiel Vinyasa Power Yoga und Ashtanga Yoga hohe Anteile der Yang Energie leben, da sie sehr dynamisch in ihrer Ausübung gehalten sind.

 

Yin Yoga ist ruhiger, sanfter Yoga, man lässt sich Zeit in der Stellung ganz anzukommen und hält die Asanas (Körperübungen) dann länger. Du lernst Stück für Stück deine Muskulatur wirklich zu entspannen. Ganz nebenbei ist

Yin Yoga Faszientraining vom Feinsten. Das Bindegewebe in der beübten Körperregion wird intensiver durchblutet, durchsaftet und damit der Stoffwechsel lokal verbessert.

 

Fazit: Tiefe Entspannung plus Schönheitsbonus :)